Versicherungsrecht

Rechtsanwalt Uwe Klatt (Fachanwalt für Versicherungsrecht)

Geldkopie

Problem: Ihre Versicherung will nicht regulieren?! Sie wollen Ihr Recht als Versicherungsnehmer/Versicherter durchsetzen und den bei Ihnen eingetretenen Schaden ersetzt bekommen?

Dann sind Sie hier richtig beim Interessenschwerpunkt Versicherungsrecht.


Versicherungsarten: Ihre Anspruchsgrundlagen

Die Ansprüche auf eine Versicherungsleistung ergeben sich auf Grundlage der jeweiligen in den Vertrag einbezogenen Versicherungsbedingungen und nach dem VVG (Versicherungsvertragsgesetz).

-Krankenversicherung (MB KK; MBKT)

-Lebensversicherung - insbesondere Bezugsrecht nach Todesfall

-Allg. Haftpflichtversicherung (AHB)

Anspruch auf Regulierung im Falle von: Sach- und Personenbeschädigungen durch Versicherte.

-Unfall (AUB: Allg. Unfallversicherungsbedingungen)

Anspruch auf Regulierung im Fall eines Unfalls insbesondere Invaliditätsleistung bei Vorliegen eines Dauerpersonenschadens.

-Private Berufsunfähigkeitsversicherung (AB - BUV)

Anspruch auf Regulierung im Falle der:

-Kaskoversicherung (AKB):

a) Teilkasko: Anspruch auf Regulierung für Fälle des:

b) Vollkasko:

-Hausrat (VHB :Hausratversicherungsbedingungen)

Anspruch auf Regulierung im Falle des:

-Wohngebäude (VGB: Allgemeine Bedingungen für die Neuwertversicherungen von Wohngebäuden)

Anspruch auf Regulierung im Falle des:

-Feuer (AFB: Allgemeine Bedingungen für die Feuerversicherung)

Anspruch auf Regulierung im Falle:

Leistungsverweigerungsgründe:

Die Versicherungen verweigern aus den vielfältigsten Anliegen ihre Leistungspflicht: Im folgenden vermitteln wir einen Überblick über die hauptsächlichen Leistungsverweigerungsgründe und werden diese zu Ihrem besseren Verständnis kurz erläutern.

-Nachweis des Versicherungsfalls

Das Vorliegen eines Geschehnisses, das den Versicherungsfall begründet wird überhaupt bestritten.

-Grobfahrlässiges/Vorsätzliches Herbeiführen des Versicherungsfalls:

Danach ist die Leistungspflicht ausgeschlossen, wenn der Versicherte selbst derart an dem Entstehen des Versicherungsfalls "mitgewirkt" hat, dass ihm vorzuwerfen ist, die normalen im Verkehr erforderlichen Sorgfaltspflichten besonders missachtet zu haben oder er den Versicherungsfall wohlmöglich absichtlich herbeigeführt hat.

-Verstoß gegen Obliegenheitspflichten:

Obliegenheiten sind Verhaltensnormen aus denen sich ergibt, was der Versicherungsnehmer zu tun oder zu unterlassen hat, um den Versicherungsschutz zu erhalten. Diese Normen ergeben sich aus dem Gesetz, dem VVG und den einzelnen Versicherungsverträgen unter Heranziehung der verwendeten Versicherungsbedingungen.

Zum Beispiel:

-Unter- und Überversicherung:

Der Versicherungswert entspricht nicht der Summe des Wertes der versicherten Sache. Hieraus folgen u.U. Minderungen bis hin zum völligen Ausschluß der Versicherungsleistung.

-Gefahrenerhöhung:

Diese liegt dann vor, wenn sich nach Abschluß des Vertrages die Risikoumstände ungünstig verändert haben.

Prüfung durch Fachanwalt

Liegen die von der Versicherung behaupteten Ablehnungsgründe tatsächlich vor? Ihr Fall wird anhand der einschlägigen Rechtsprechung eingehend überprüft und beurteilt. Vieles hängt von rechtlichen Bewertungen Ihres persönlichen Falls ab.

-Welche Beweis und Nachweispflichten sind zu beachten ?

-Sind die Voraussetzungen der Leistungsausschlüsse auch wirklich gegeben?

Es handelt sich in der Regel um komplizierte Rechtsfragen die ohne rechtlichen Beistand kaum zu beantworten sind. Lassen Sie Ihren Anwalt Ihre rechtmäßigen Ansprüche für Sie durchsetzen!

^ zum Seitenanfang